Hornemann, Fr. Hornemanns Tagebuch seiner Reise von Cairo nach Murzuck der Haupt…

Hornemann, Fr. Hornemanns Tagebuch seiner Reise von Cairo nach Murzuck der Haupt

Hornemann, Fr(iedrich Konrad). Fr. Hornemanns Tagebuch seiner Reise von Cairo nach Murzuck der Hauptstadt des Königreichs Fessan in Afrika in den Jahren 1797 und 1798. Aus der Teutschen Handschrift desselben herausgegeben von Carl König. Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1802. Mit 2 mehrfach gefalteten Kartentafeln, 1 Karte im Text und 1 Illustration. Titelblatt, VIII (Vorwort zum 7. Band der Reihe), III-XXX, 240 S. Pappband der Zeit mit zwei goldgeprägten Rückenschildern. Kanten tls. etwas berieben u. bestoßen. Vereinzelt leicht fleckig, Titel mit tls. gelöschtem Stempel (dadurch mit winzigem Loch), im unteren Eck durchgehend etwas wasserrandig. Ohne Reihentitel. (530 Gr.) (Bibliothek der neuesten und interessantesten Reisebeschreibungen, 7 bzw. Archiv der neuesten und interessantesten Reise

Beigebunden: Ders. Dass. Berlin/Hamburg 1803. Mit 2 (1 gefalteten) Kartentafeln u. 2 (1 gefalteten) Tafeln. Titelblatt, 1 Bl., 248 S. Ohne Reihentitel. Enthält neben der Vorrede von Carl König (bis S. XX bzw. 16) eine Einleitung von William Young (bis S. XXX bzw. 26); den Text von Hornemann (bis S. 91 bzw. 111), einen Anhang von William Young: Bemerkungen über Fr. Hornemanns Beschreibung des Siwah-Landes und seiner Alterthümer (bis S. 116 bzw. 135); Nachschrift Fr. Hornemanns fernere Schicksale betreffend (bis S. 123 bzw. 142); Fr. Hornemann. Einige Nachrichten über das Innere nördliche Afrika (bis S. 144 bzw. 161); Rennell. Geographische Erläuterungen des Hornemannischen Reiselaufes nebst Beyträgen zur allgemeinen Geographie (bis S. 234 bzw. 245); Willhelm Marsden. Bemerkungen über die Sprache der Siwaher (bis S. 240 bzw. 248). Von den beiden Faltkarten der Ausgabe von 1802 wurde nur die mit der Reiseroute Hornemanns in einem etwas kleineren Format in die spätere Ausgabe übernommen. Die 2. Kartentafel in dieser Ausgabe war in der früheren im Text abgedruckt. Die Wiedergabe eines Frauenhaarschmucks der Ausgabe von 1802 fehlt in der späteren, dafür finden sich dort zwei Kupfertafeln (″Empfang der Karawane vom Sultan von Fessan“ und „Tuaricks von dem Stamme Kolluwi und Hagara“). Embacher S. 150; Engelmann S. 168; Gay Nr. 354; Henze II, S. 624; Ibrahim-Hilmy I, S. 309. Hornemann gilt als Pionier der Saharaforschung.

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